Maca: Unter den Konkurrenzschwachen sind sie die Schwächsten!

Maca haben wir ursprünglich früh im Frühling direkt im Garten ausgesät … und ist nicht gewachsen. Die Anzucht in Töpfen im Gewächshaus war dann erfolgreicher für diese ziemlich heiklen Pflänzli. Die Sämlinge sind winzig und auch jetzt sind die Pflanzen noch nicht wirklich gross. In ihrem Herkunftsland in Peru wachsen sie in den Anden bis auf 3500 Meter Höhe, wo sie praktisch keine Konkurrenz haben und langsames Wachstum kein Problem ist. In der Schweiz müssen wir ständig auf der Hut sein, dass sie nicht vom Unkraut überwachsen werden!

Es geht los

Der Garten ist vorbereitet, alle Beete sind präpariert. Da die meisten unserer Testpflanzen nicht frosthart sind und deshalb noch nicht ausgesät werden können, wächst in den meisten Beeten im Moment eine Gründüngung, damit der Boden etwas zu tun hat und nicht brach liegt. Die ersten kälteresistenten Pflanzen haben wir aber bereits direkt in den Beeten ausgesät. Engelwurz (Angelica archangelica) und Maca (Lepidium peruvianum) ertragen auch mal etwas Frost in der Nacht. Wegen der Trockenheit diesen Frühling mussten wir ein wenig Bewässern, um die Samen zu wecken.